Dienstag, 7. April 2009

fünftens
  1. seeson eröffnet: LA am sonntag mit sonne und nicole und kaffee und kuchen.
  2. abstellraum aufräumen statt fenster putzen...
  3. traum: fahrradtour nach freiburg - bzw. noch weiter, das ganze hat dann mit sowas wie 'ner höhlentour geendet. abenteuertraum. heute morgen gleich 'ne runde fahrrad gefahren - ein bisschen traumgefühl mitnehmen.
  4. leinis in bö besuchen! entenfüttern im park. ameisen suchen, stöcke finden, tante monis haare mit gras und moos verschönern.
  5. sockenstricken. die wolle heißt "meilenweit" und wird mit dem foto einer glücklich lächelnden biathletin, die auch "strickfan" ist, beworben. well... ich freu' mich, von meiner omi noch was fürs leben gelernt zu haben. nichts wärmt so gut wie selbstgestrickte socken - und wenn ich das ganze antizyklisch angehe, also im frühjahr und sommer kilometerweise wolle zu socken verstricke, brauche ich im herbst und winter keine kalten füße zu fürchten. die kluge frau strickt vor... kann man auch mal am see machen. oder im garten. oder abends auf dem sofa. gut, was?
beste grüße!
moni m.

Donnerstag, 2. April 2009

differenzialdiagnose

g-man ist krank. er kuckt sich durch die 1. und 2. staffel von dr. house - scheint neben grippemedis, hühnersuppe und hustentee eine sehr wirkungsvolle therapie zu sein.
ich freu mich aufs wochenende und auf frühling.

beste grüße!
moni m.

Montag, 23. März 2009

stormy stormy night

gutes:
beste grüße moni m.

Mittwoch, 11. März 2009

winnenden
-.
dazu kann man nicht viel sagen.
man kann schweigen.
und hoffen, dass es genug offene arme und offene ohren
und trost gibt.
so viel leid.
so viel hilflosigkeit
so viele fragen
auch: wut
auch: angst
auch: verzweiflung
plötzlich aus allem herausgerissen
plötzlich ist alles anders
plötzlich ist es hier, ganz nah
als ob es nicht schon genug wäre
-
es ist gut, ein licht anzuzünden.

schweigen.
hinsehen.
da sein.
beten.
leben -.


shanti.
m.m.

Sonntag, 8. März 2009

schon märz!

die schneeglöckchen, die sich letzte woche aus der erde gewagt haben, sind mittlerweile wieder unter einer dicken schneeschicht verschwunden. aber es wird wärmer! märzluft ist eindeutig anders als februarluft.
guter spaziergang gestern. wald, sonne, schnee. tolle schneespuren (jaja, irgendwann werde ich hier wieder ein paar bilder reinsetzten!) , vogelgezwitscher. die große eiche, der krähenbaum. es ist gut, draußen zu sein.
heute außerdem: weltfrauentag. also: nett sein!
+ cousinengeburtstag in stuttgart. happy birthday! bis später!
jetzt: geschenk verpacken.

beste grüße
moni.m

Dienstag, 17. Februar 2009

schnee, schnee, schnee! mein auto war heute morgen sowas von zusgeschneit... musste mich erstmal ordentlich freischaufeln, bevor ich zum arzt fahren konnte. naja, kein wunder: es schneit schließlich seit gestern abend unaufhörlich - ohn' unterlass, sozusagen! ist aber auch schön, irgendwie.
nicht so schön ist der husten.
das fand wohl auch der alte mann, der nach mir ins wartezimmer kam. er meinte: "hosch au scho mal besser g'huschtet!" - und da hatte er natürlich ganz recht! und überrascht hat er mich auch noch. ich hätte ihm nämlich so viel reaktion gar nicht zugetraut, weil er schon recht fossilienhaft auf mich gewirkt hat - starre mimik, steife, langsame bewegungen. wird man auf jeden fall so, wenn man alt wird? nicht zwangsweise, vermute ich. lass dich überraschen. bleib geschmeidig.
zur aussage der sprechstundenhilfe "ich komme gleich, ich muss nur noch das blut aufwischen!" sind mir spontan verschiedene szenarien - mehr oder weniger dramatisch - eingefallen: krimi? thriller? spionage? leidenschaftliche affären? drama? oder nicht? auf die blutflecken hat die sprechstundenhilfe jedenfalls erstmal salz gestreut. und sich vielleicht gefragt, warum denn unbedingt teppichboden im praxisflur liegen muss. sprechstundenhilfe 2 kam dann noch mit dem "kaltes wasser drauf"-tipp. und einer der ärtze meinte, mit flüssigseife würde man das bestimmt gut rauskriegen. alles ganz unaufgeregt.
schon toll, was man so beim warten auf den arzt alles erleben kann!
ich trinke jetzt meine heiße zitrone weiter und freu mich, dass abend ist.
irgendwie ein guter tag, trotz krank. ruhig. friedlich.
vielleicht liegt das auch am schnee, schnee, schnee, der so unbeirrt den ganzen tag vom himmel fällt.
beste grüße!
moni m.

Montag, 2. Februar 2009

"schaf gut!"
- das sagen mutterschafe abends zu ihren lämmern oder ich wenn ich schon zu muede bin um nch rchtg zu sprchn...

mäh.
moni-schoni