Freitag, 10. Januar 2025

 

Was mich heute schon zum Lächeln gebracht hat:

Mitten in der Stadt ein Haufen bunter Sterne vor einer Tür! 


In echt wird Weihnachten aufgeräumt. 

1-2-3-König ist ja schon vorbei, da weicht das Weihnachtliche doch recht zügig.

...aber wieviel schöner ist der Gedanke, dass jemand einfach so zur Freude eine Menge 

Sterne, bemalt in fröhlichen Farben und beschrieben mit guten Wünschen vor die Tür gelegt bekommt...?

Man könnte sich reinlegen, in den Sternenhaufen.

Ein Sternenbad nehmen.  

Sich die schönsten Farben und Wünsche aussuchen. 

Sterne verschenken.

Die Sterne hoch in den Himmel werfen, Schauen ob sie schweben oder ob es einen Sternenregen gibt...

Einen Leitstern finden, der vielleicht auch ein Begleitstern ist.

Möge 2025 unter einem guten Stern stehen! 💫


 

Dienstag, 15. Dezember 2020

 Pandemics International und Vorweihnachtszeit

Ab Morgen wieder: Lockdown. 

Oder wie die betagte Tante am Telefon sagte:"Ja, dann ist ja wieder der  Lockzu... oder... Shutlock". 

Nun denn! Kind 1 und 2 sind jedenfalls zu Hause und bauen weltmeistermäßig an ihren Legowelten, ich werde irgendwie, irgendwo, irgendwann noch stundenweise arbeiten vor Weihnachten und habe vielleicht noch den einen oder anderen therapeutischen Backanfall. 

Ich wünsche mir tatächlich auch Ruhe und Rückzug. 

Ich möchte mich auf Musik legen. 

Ich möchte einfach da sein und geerdet sein. 

"Right now, it's like this." Das könnte ein sinnvolles Mantra für die nächste Zeit sein. Zwinker.

Abendessen!

An dieser Stelle noch spezielle Grüße an Mister D., einfach so! 

Beste Grüße

 

 

 

Samstag, 14. Februar 2015


 paule pottwals powerpuste

















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na also!
es hat doch alles geklappt.
kind fröhlich und den ganzen tag in bester walfischlaune unterwegs.
dafür schläft mama moni auch gerne mal ein bisschen kürzer.
danke auch, schwedischer möbelhersteller (tolle walfischinnenlebentonne!) und papa g. (tolles t-shirt! tolles gaffa-tape, yes!) und danke nochmal an mich für mein besser als-erwartet-ausgestattetes nähkästchen.
was für ein spaß!


beste grüße!
moni m.

Samstag, 7. Februar 2015

fünftens

1. aufräumen. mit den kindern auf dem weg zur baustelle, papa g-man besuchen. aus dem nachbarhaus kann man hören, dass der staubsauger läuft. die nachbarn sind eher älteren semesters, kinder sind erwachsen. kind 1 sagt: "die haben keine kinder. die müssen alles alleine aufräumen."
2. g-man mutiert zum baustellenprofi! heute: abtapezieren. arbeitshandschuhe und spachtel für alle!
3.  mama moni macht mittagessen für alle: lachsnudeln mit gemsischtem salat. lecker.
4. omi uhlsen unterstützt pottwal-projekt. hurra!
5. leider liegen beide kinder schon im bett. also müssen papa g. und moni m. heute alles alleine aufräumen.
ordentliche grüße!
moni m.



Montag, 2. Februar 2015

hai fisch

kleiner mensch 1 hat bald kindergartenfasching.
kleiner mensch 1 möchte sich dazu als pottwal verkleiden.
notfalls wären auch ein blauwal- oder orkakostüm o.k. 
ist es nicht schön, alternativen zu haben, n'est-ce pas?
ICH BRAUCHE IDEEN!
beste grüße
moni m.

Sonntag, 1. Februar 2015

koch deine eigene suppe!




 meine inspriation des tages (naja - natürlich nur eine meiner zahlreichen inspirationen!) hat mit einem buch zu tun, in dem g-man und ich grade immer wieder lesen: "Die Küche zum Kochen. Werkstatt einer neuen Lebenskultur" von Otl Aicher*. das kapitel "Selbstversorgung" endet so:

"Wenn das selber Machbare auch gemacht wird
wenn man lernt, durch den Körper zu lernen,
wenn die Hand wieder aktiv wird
wenn man Arbeit als Erfüllung versteht
wenn man im Machen Erholung findet
wenn man in Handlungen sich selbst bestätigt findet
wenn einen die Neugierde des Machens beflügelt
wenn man die Kreativität als Machen entdeckt
wenn man seine Entwürfe im Herstellen belegt
kommt man mit sich selbst ins reine
und es gibt mehr Spaß in der Welt
und vielleicht weniger Schund.
Denn die Herrschaft  der Industrie ist gebrochen.
Wir haben einen Gegenmarkt geschaffen und
zwingen sie uns zu beachten".

soso.  küche und kochen... küchenkultur und kochkultur und lebenskultur und selbstwirksamkeit und selbstentfaltung... 

wenn das selber machbare auch gemacht wird
- zum beispiel, das essen selbst zubereiten
wenn man lernt, durch den körper zu lernen
- kochen braucht körpereinsatz, wenn man nicht nur die tütensuppe aufmacht. kochen ist auch deshalb irgendwie "körperlich", weil das ergebnis beim essen im eigenen körper landet, uns nährt
wenn die hand wieder aktiv wird
- waschen, schälen, schneiden, abmessen,wiegen, schütten, kneten, formen...
wenn man arbeit als erfüllung versteht
- ist es nicht schön zufriedenstellend, eine wohlschmeckende, sättigende, mund und augen erfreuende mahlzeit selbst zuzubereiten? 
 wenn man im machen erholung findet
-  entspannung beim kuchen backen... beim marmelade rühren...beim gemeinsamen kochen mit familie und freunden...
wenn man in handlungen sich selbst bestätigt findet
-  hmmm, das ist mir gut gelungen! 
-  mama, ich helf dir! das kann ich schon! das stimmt. kleiner mensch 1 schält schon gemüse. zum beispiel  kartoffeln. wir sitzen dann zusammen am küchentisch - ganz entspannt - und schälen. kleiner mensch 2 hilft natürlich auch - beim kartoffeln kullern, kartoffelschalen sortieren, geschälte kartoffeln in den topf legen....  wir sind ein gutes team. ich schäle auf eine kleiner-mensch.geschälte kartoffel ein knappes kilogramm kartoffeln. das heißt, wenn kleiner mensch seine zwei sorgfältig geschälten kartoffeln in die schüssel legt, haben wir auf jeden fall zusammen genügen kartoffeln  für einem großen topf kartoffelbrei beisammen! das ist schön. 
wenn einen die neugierde des machens beflügelt
-  ob dieses rezept auch mit kirschen funktioniert...?
wenn man die kreativität als machen entdeckt
-  ... if you can't dream it, you can't live it. und: nicht nur träumen - auch tun. nimm beim nächsten mal die kirschen...
wenn man seine entwürfe im herstellen belegt
-  das ergebnis kommt auf den tisch!
kommt man mit sich selbst ins reine
- :-) 
und es gibt mehr spaß in der welt
und vielleicht weniger schund.
denn die herrschaft  der industrie ist gebrochen.
wir haben einen gegenmarkt geschaffen und
zwingen sie uns zu beachten".


no more tütensuppe. beste grüße.
moni m.

*Die Küche zum Kochen. Werksatt einer neuen Lebenskultur" (Otl Aicher, Ökobuchverlag, 2010). 

Mittwoch, 28. Januar 2015

steckdosenbesprechung
 
küchenplanung. wo soll was hin? und wieviel von den dingern braucht man überhaupt? das ist unser "sollten wir noch besprechen"-punkt für heute abend. mal sehn, ob wir das noch schaffen! sind alle etwas geschafft heute. aberg-man ist küchenplanungsmäßig gut drauf! gute ideen hat er, mein mann.
die kinder freuen sich derweil an unseren freundlichen baumeistern, den werkzeugkästen und baustellengeräuschen. kleiner mensch 2 kann prima den sound einer hilti nachmachen.
läuft das auch unter musikalische früherziehung? wer will fleißige handwerker seh'n...
beste grüße!
moni m.

Dienstag, 27. Januar 2015

fünftens



1. weihnachtssterne basteln im januar
2. schnee und sonnenschein
3. mittagessen kochen mit den kindern:
3.1 kleiner mensch 2: "lellelie lecker!"
3.2 kleiner mensch 1:"aber ich will ketchup!"
4. nicht zu viele sachen gleichzeitig machen oder denken
5. von hand schreiben

Samstag, 17. Januar 2015


tick tack
tick tack
tick tack
2015.
das ging aber auch echt zackig.
aber es ist ja auch immer was los!
und jetzt bin ich mal ganz allein zu haus.
kleiner mensch 1 und kleiner mensch 2 (jaja, es passiert doch so einiges!) sind zu besuch bei oma & opa, mit papa g-man und mit übernachten.... und dann ich so am rechner... und am rumkucken und checken und dann flackert so ein kleines "da-war-doch-noch-was...-du-hattest-doch-mal"... irgendwo in der unendlichen weite meines gehirns auf (das wusste ja schon schiller: "eng ist die welt, doch das gehirn ist weit", ich glaub das war aus wallenstein...?). und schwupp! moniversum! hallo!
hach ja.
und sonst so? ob da nochmal was geht, im moniversum?
man weiß es nicht...
mal sehn, mal sehn.
wie gesagt, es ist ja auch immer was los.
das leben halt. und ich bin ja jetzt nicht so sehr social media-mäßig unterwegs, also mal schnell von
unterwegs via smartphone ins moniversum funken...nee...da seh ich mich jetzt nicht so...
aber: nix is fix und immer nur gleich, es ist also möglich, dass ich doch ab und zu mal wieder vorbeischneie. schneeflockensterne fürs moniversum oder so.
oder mal wieder: fünftens.
da lass ich mich doch jetzt mal ganz von mir überraschen. (von sich selbst überrascht sein können ist doch auch was!)
und ansonsten kann man ja mal die freiräume hinter den gewohnheiten* nutzen.
so what?
beste grüße
moni m.



*diese formulierung ist nicht von mir. hab ich irgendwo im w-w-w gelesen, und die ist eben hängengeblieben.

Donnerstag, 14. Juni 2012

tür auf!
achtung achtung - der kleine mensch spricht! erstaunlich, was da alles geht. und erfreulich, natürlich! wer von uns großen menschen hat denn in letzter zeit eine biene mit "hallo! hallo!" begrüßt (außer omi uhlsen, aber die ist da ja neuerdings bienemäßig ohnehin außer konkurrenz)? und wer sagt "tür auf lale", wenn das marmeladeglas noch zugeschraubt ist und zwar mit nachdruck? da könnte man ja schon ein bisschen angeben als eltern... sehr schön sind auch formulierungen wie "kukake" schubkarre, neben der "gieß!gieß!"(-kanne)  eines der wichtigsten gartengerätschaften überhaupt! schon toll, das mit der sprache. erst diese woche wurde aus dem "no!" ein "nopf!" (ja, genau, das heißt "knopf") und aus dem "ban" ein "wanz" - "wackelwackel" macht der, bei der kuh zum beispiel. wie der geneigte leser vielleicht aus der art und weise des niederschreibens erschließen kann, werden die worte nicht einfach nur dahergesagt, sondern eher deklamiert (ausrufezeichen, jawoll!) und gerne auch gleih zweimal gesagt. vor begeisterung - und vielleicht, damit die großen auch w i r k l i c h  checken, um was es geht. ist ja nicht immer so leicht. beim entsrüsteten "bakaker bakuku babbu!" musste ich tatsächlich nochmal nachfragen. aber eigentlich isses ganz leicht:"der staubsauger hat den ballon kaputt gemacht!" oh mist. genau. das kommt halt leider auch vor. gut das am abend dann immer der "mond!mond!oben!", das ist ungemein beruhigend und hilft auch nachts um 3 wieder beim einschlafen...

was gibts sonst noch neues?
die ganze familie hat am nachmittag im garten gearbeitet. papa g. hat rasen gemäht, mama moni m. hat beeren geerntet (him- und erd-) und der kleine mensch hat in einem unbeobachteten moment die himbeerenernte in der frisch gemähten wiese verteilt. auch schön.

sonnige grüße!
moni m.


Sonntag, 29. April 2012

der wind, der wind, das himmlische kind

im wald hat es einiges von den bäumen geweht, bei uns ist eine dachziegel schwach geworden. wahrhaft windiges wetter! ob ich deshalb so verrückte sachen träume? wer weiß...
heute waren wir das erste mal seit GRIPPE FÜR ALLE wieder gemeinsam draußen. kleiner tapetenwechsel tut definitiv gut und unser nachwuchs freut sich auch immer, wenns zu omi uhlsen geht. prima. wir also erst `ne runde durch den wald, dann gepflegtes auf-der-wiese-rumliegen bei omi uhlsen.  haben sogar noch ein umzugsgeschenkt bekommen, heißa! einen wunderschönen mosaikspiegel. wird aufgehängt!  

beste grüße
moni m.



Mittwoch, 11. April 2012

















































amigos der gelassenheit


es ist frühling, es ist april und ostern war auch schon! mann, mann, mann...
wir sind mittlerweile sowas von umgezogen, dass wir so ziemlich alle küchensachen, die wir w i r k l i c h brauchen an sinnvollen stellen untergebracht haben und man generell im wohnbereich nur noch vereinzelt über verirrte umzugskisten stolpert (von dem kistennest im hinteren kellerraum sagen wir jetzt erstmal nix). ja, wir haben es tatsächlich schon ziemlich gemütlich hier. und dern ersten ostern-familienbesuch chez nous (an dieser stelle verwende ich, liebster g-man, bewusst eine französische formulierung !) haben wir auch schon hinter uns. der kleine mensch fands super, dass es so viele "eia" und "hase! hase!" gab, wir fanden es super, dass dem kleinen menschen noch nicht klar ist, dass sich unter dem glitzpapier total leckere schokolade befindet. somit hatten wir es schokotechnisch 1.) sehr unstressig, und können 2.) alles schokoladige alleine aufessen (elternnervennahrung...) oder an nette menschen, die zu besuch kommen, verschenken. wenn dann noch was übrig ist... es ist zu bedenken, dass ich 7 wochen ohne schoggi gelebt habe und nun ein gewisser nachholbedarf besteht...
also: wir haben es gut hier.
wir haben einen tollen garten. mit weißer-riese-wäscheleine (vielleicht nicht ganz so lang wie in der werbung damals) und gartenhäuschen. es ist ruhig. wir haben kinder-und katzenfreundliche nachbarn. es gibt kinder in der nachbarschaft. auf der straße wird gespielt! dass es sowas noch gibt... hach ja. ich freue mich schon aufs tomaten- und sonstiges-gemüse einpflanzen. wir brauchen das auto bisher höchst selten. wir gewöhnen uns dran, mehr platz zu haben. die katze traut sich raus und findet ohne probleme wieder nach hause. alles prima.
vielleicht sollte ich jetzt doch mal 'ne band gründen oder ein buch schreiben.
oh yeah.

beste grüße!
moni m.

Montag, 12. März 2012

ich folge mal der einladung von frau liebe und mach mal mit bei den

7 Sachen

Immer wieder Sonntags und manchmal auch erst Montags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.











im frisch gestrichenen haus klebstreifen und abdeckplanen entfernt und überlegt, wo das klavier stehen soll. möglicherweise muss es in die küche...









unsere grüne wand bewundert.












schonmal eine topfpflanze auf dem fensterbrett deponiert .











den kleinen menschen zum feierabend spazierengeschoben












eine weiße katze am hang entdeckt.











ein bisschen bei petterson mit dem geflügel gegackert und geschnattert - sehr zur freude des kleinen menschen.











die alte eiche bestaunt.

beste grüße!
moni m.

Samstag, 10. März 2012

metrogroup

hach ja. da finde ich beim umzugkistenpackspaß in einem meiner papiernester tatsächlich noch den riesengoßen werbe-image-wir-sind-so-toll-global-prospekt der metrogroup ("das internationalste handelsunternehmen der welt" oder halt auch:" jippieh, wir sind ein global player"). das ding (gar nicht schlecht gemacht) war irgendwann mal beilage meines sz-wochenendabos und hat mich irgendwie aufgregt. weil ich dachte: eigentlich braucht das doch kein mensch! aber scheinbar halt doch, denn wenn wir nicht so fleißig bei metro/real/media markt/saturn/galeria kaufhof einkaufen würden, würde die metro group auch nicht global playen. jaaaa, ich weiß, ein komplexes thema, wirtschaftspolkitik, arbeitsplätze, geld, globalisierung... da kann man nicht so einfach blauäugig "ich find das aber doof" sagen, aber mir ist trotzdem danach. heute dann eben mal etwas unreflektierter.
beim blättern damals dachte ich nämlich: muss es denn überall auf der welt immer mehr das gleiche geben? und muss immer alles verfügbar sein, möglichst sofort oder wenigstens innerhalb kurzer zeit? und muss alles immer größer werden, braucht es immer mehr wachstum? bringt uns das irgendwie weiter? und wenn ja: wohin? in eine lebenswertere welt, einen lebenswerteren alltag? hm. wohl eher zu mehr plastik, mehr künstlichen nahrungsmitteln, mehr entfremdung, mehr billig-und-schnell-kaputtgeh-reparieren-"lohnt"-sich-nicht sachen (die unter welchen bedingungen wo von wem produziert werden...? egal, wenns günstig ist...), aber hauptsache, der laden brummt. und nachhaltigkeit und "auf lokale gegebenheiten eingehen" stehen laut prospekt auch hoch im kurs, genauso wie "vertrauen" und immerhin hat die metrogroup in der thunfischfrage die position "Hat der Thunfisch Babypause, machen wir halt Thunfischpause." ("... gemeinsam mit unseren Kunden warten wir darauf, dass sich die Bestände des Roteh Thunfischs wieder erholen." ) tralala! ach ja.
schöner und viel sinnvoller ist es doch aber, wenn der laden anderswo brummt, zum beispiel im hofladen um die ecke oder beim wochenmarktstand mit möglichst regionalen bioprodukten. eigentlich schade, dass man da mittlerweile auch weitgereistes kaufen kann - müssen wir jetzt undbedingt hokkaido-kürbisse aus argentinien auf unserem speiseplan haben...? wenn wir das nicht hätten, würden die demterleute das vermutlich gar nicht importieren für den oberschwäbsichen wochenmarkt, aber wenns die nachfrage gibt... bittesehr. wäre doch auch mal spannend, tatsächlich das zu kaufen und zu kochen, was die saison und die region tatsächlich hergibt.
nein, ich bin da auch nicht immer 100% konsequent.
ja, unser notebook haben wir auch bei der metrogroup gekauft und ich hoffe, dass es recht lange hält (bisher hat der beste ehemann von allen keine weiteren tasten geschrottet... ich frage mich, ob das womöglich eine eingebaute sollbruchstelle war...? ).
und jetzt?

beste grüße
moni m.

Mittwoch, 7. März 2012

ich bin heute so motorisch

im märzen der bauer die rösslein usw., und wir ziehen um! man kann es an zwei händen abzählen, bis es so weit ist, dafür gibts aber auch noch jede menge zu tun. auch hier gilt: gute organisation ist alles! g-man und omi uhlsen sind schon fleißig am ackern in der neuen wohnstatt (farbkübel schleppen, meterweise klebeband an ausgewählten stellen im haus anbringen, verschiedene pizzadienste austesten...), der kleine mensch und ich versuchen derweil, zwischen krabbelgruppentreffen und dem üblichen haushaltskram (momentaner status: wie bei hempels unterm tisch, wobei ich hinzufügen muss, dass ich die familie hempel gar nicht persönlich kenne und finde, dass auch etwas chaotischere wohnungen durchaus einen gewissen liebenswerten charme haben können) - der kleine mensch und ich sind also dafür zuständig, umzugskisten einigermaßen sinnvoll zu befüllen. auch hier herrscht eine klare aufgabenteilung: ich bin fürs umzugskistenbefüllen zuständing, der kleine mensch fürs kiste auf-und zumachen (oder in kleiner-mensch-sprache: "aff!" "tsu!!") und kistenbeschriftungsstifte und kisteninhalt klauen. jäger und sammler halt. dies erfordet natürlich einiges an motorischem geschick seitens des kleinen menschen (in dieser hinsicht läuft alles prima - ein grund zur freude!), meinerseits erfordert es geduld und ein gutes nervenkostüm (in dieser hinsicht denke ich manchmal daran, eine zigarette zu rauchen oder auch 5, was ich natürlich in echt n i e tun würde, ich bin ja an sich auch schon total drüber weg, über die raucherei, seit jahren sozusagen, und man will ja auch mit gutem beispiel vorangehen!). ich richte also ab und zu die augen wahlweise gen himmel oder zimmerdecke und sage mir innerlich mantraratig "alles ist gut, genieße den augenblick, alles ist im fluss" vor und schwupps! ist alles halb so wild. das leben ist halt doch jetzt, auch wenns chaotisch ist. jaja. man darf also gespannt sein, wie es in noch-10-mal-schlafen um uns bestellt ist. und um die katze...

beste grüße - wer weiß, vielleicht die letzten aus dem "ugrechate"? & immer ans mantra sagen denken!
moni m.

p.s.: ja, mister d., ich weiß schon, dass man nicht sagt: "ich bin motorisch", nur für den fall dass du den kopf schüttelst. aber die formulierung hat mir einfach gefallen. stammt von einer mitmutter aus einer der diversen krabbeltreffs: "also, onser kloine schwätzt no nix, aber sie isch grad brutal motorisch". ach ja.

Freitag, 13. Januar 2012

ich und computerzeit am nachmittag - wie schön! seit unser kleiner mensch weiß, dass im computer auch tiere wohnen - zum beispiel schafe oder kühe oder hühner, papa g hat dann doch mal den rechner bemüht und nun weiß unser junges also auch schon um die erstaunlichen dinge, die sich in so 'nem schwarzen kästchen mit monitor verbergen können und muht und mäht und gackert um seine eltern aufzufordern, doch mal wieder ein paar nette youtube-videos zur kleinkind-belustigung abzuspielen. aber nix da! die mama sagt nein-nein-nein und schüttelt den kopf. und um den angefangenen satz endlich zu beenden: seit unser kleiner mensch weiß, dass im computer auch tiere wohnen, ist das ding tagsüber aus. enstresst das wohnzimmerleben ganz bedeutend. so einfach ist das.
aber eigentlich wollte ich gar nich so viel rumlabern ( spielplatzausflug von papa g und nachwuchs geht dem ende zu = tagsüber blog-zeit geht auch dem ende zu!), deshalb: hallo moniversum 2012. das neue jahr ist ja auch schon fast wieder zwei wochen alt, heute ist freitag der 13. , wir haben noch etwas 2 monate landleben vor uns bevor es für uns big city lights heißt (ja, es darf gelacht werden in hamburg oder berlin, aber wir werden definitiv mehr straßenbeleuchtung haben als bisher!). das wird spannend! mal sehen, was 2012 noch so bringt. also: auf ein fantastisches, glückliches, buntes, gartenfrohes, himmelblaues, .... neues jahr.

beste grüße!
moni m.

Sonntag, 25. Dezember 2011

himmlischer 1. weihnachtsfeiertag:

schlafen
frühstücken
schlafen
langsam aufwachen
lesen
langer winter-familienspaziergang mit herrlicher aussicht
essen
lesen
wieder schlafen gehen - im von g-man frisch entquietschten bett!
was für ein leben.
:-)

beste grüße und viel weihnachtsleuchten!
moni m.

Sonntag, 18. Dezember 2011

walking in a winter wonderland








































warm eingepackt.
durch den schnee gestapft.
winterhimmel geguckt.
eine kleine blindschleiche gerettet - hoffentlich! naja - immerhin konnte ich sie vor dem überfahren werden retten. alles andere weiß ich nicht... wie war das nochmal mit winterstarre und winterruhe und so...?

nochmal beste grüße.
moni m.
kling, glöckchen, klingelingeling...


4. advent!
na, das ging ja wieder mal flott! ein glück, dass noch ein bisschen zeit ist bis heilig abend - so bisschen was müssen wir schon noch erledigen. weihnachtspost. tannenbaum. geschenke (nicht zu viele).blitzblank geputzte feiertagswohnung. solche dinge eben. und zwischendurch noch ein bisschen zeit zum klavierspielen und adventskranz-gucken und gemütlichkeit...
mal sehen, was wir davon noch alles hinkriegen! mit kleinem menschen im haushalt wird man, was die umsetzung vorgenommener aktivitäten und erledigungen angeht, doch etwas...sagen wir: "großzügiger"? zumindest bei manchen sachen... statt "blitzeblank" tuts dann halt auch "blank"... und wer redet denn von stundenlangem klavierspielen, wenn man auch einfach mal zwei minuten klimpern kann...? eben! keep on the sunny side, so gut es eben geht. man muss nicht immer nach den sternen greifen... (ha! oder vielleicht doch...? eine kleine innere stimme hat da grade leise protestiert! womöglich sollte ich diesem protest in einer ruhigen minute doch mal nachgehen...)

für heute jedoch: hurra!
und beste grüße...
moni m.

Mittwoch, 30. November 2011

"Grundstück von Pirat zu verkaufen!"

hach ja, das wäre was, so ein piratengrundstück, direkt am meer, mit ausguck, strand, felsen, mondnächte, lagerfeuer... womöglich mit der ein oderen anderen verbuddelten und dann vergessenen schatzkiste auf dem grundstück ... vergessen, weil der pirat doch zu tief in seine buddel voll rum geguckt hat und nicht mehr dazu kam, eine adäquate schatzkarte zu zeichnen... und das grundstück verkauft er nur deshalb, weil er sich auf seinen altersruhesitz auf einer einsamen karibischen insel zurückziehen will und er dafür noch ein paar goldstücke extra in seiner börse haben will. tja! schön wärs! bei nochmaligem hinschauen (musste schnell gehen, weil wir natürlich avec la voiture unterwegs waren) wars dann doch bloß ein stinknormales "grundstück von privat zu verkauen"-schild. am kreisverkehr, ordentlich viel tuja drauf gepackt. maschendrahtzaun. immerhin: mein lieblingsverleser der woche! das lädt doch zum träumen ein...

beste grüße!
moni m.